Selbstreflexion tausendäugig tausendhändig

All diese Schnipsel, diese Lebenszettelchen, sie bilden mich ab… in einem Spiel von gespenstiger Reihung; alle ergeben mehr als das eigene Ich begreifen kann. Mit anderen Worten: Das Ich glüht, tausendäugig tausendhändig, und die Geschöpfe von den schönsten Sternen, sie werden uns, an ihnen wir lebendig! So sollte Kunst auch sein.

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