Vielleicht ist es zu hoch gegriffen? Ein Gott? Wer bin ich, dass…?

Genug!? Okay, ich behaupte ja gar nicht: Ihr alle seid meiner nicht würdig. Keinesfalls. Doch bin ich schon kein Gott, so lasse ich mich dennoch nicht mehr malträtieren… d.h. anbeten.
Meine Kunst ist und bleibt autonom.
„Die autonome Kunst bekommt (…) eine neue Qualität. Als etwas, das sich nicht den Logiken der Sozialen Medien anpasst, sondern unabhängig davon entsteht und präsentiert wird. Sie mag vergleichsweise ein zahnloser Tiger sein, da sie sich nicht auf die Macht der Algorithmen einlässt, nicht zur Waffe wird, aber sie ist eben doch ein Tiger, kann groß und erhaben sein und Perspektiven verändern, Stoff zur Reflexion bieten, die Erinnerung daran hochhalten, dass Bilder auch etwas ganz anderes sein können als zynisch-instrumentelle Biester.“ So mein Freund und Kulturwissenschaftler Wolfgang Ullrich. So meine Kunst.