Glück sei niemals das Ziel des Handelns, so heißt es in philosophischen Handbüchern. Friedrich Nietzsche sieht zum Beispiel im Glück eher das Gefühl einer Machtsteigerung, Sigmund Freud dagegen ein Gefühl der Lustempfindung. Und ich? Eine machtvolle Luststeigerung, die empfinde ich stets beim Malen. Dieses besondere Gefühl das mir gilt, in einer einzigen, nie enden wollenden Sekunde, dies bezeichne ich als mein wahres Glück.
