Die Kunst sehnt sich nach etwas. Nicht nach einem Gut, dass sie umzäunt. Sie sehnt sich nach Weite, nach einem ewigen Warten-lernen, sie flüstert leise: “ Ich werde nicht aufhören, mich nach etwas Unbekannten zu sehnen.“ Meine Kunst schmeckt stets dieses süßes Brennen auf der Zunge, damit sie neue Worte sprechen kann, die dann zu schlichten Bildern werden können. Und das Warten erträglich machen.
