Es gab eine Zeit, in der das Wünschen noch geholfen hat. Denn es war die Zeit, in der ein Anfang kein Ende suchte. Wie so vieles, so waren auch Anfang und Ende nicht voneinander getrennt wurden. Ein einzelner Keim beherbergte keine Blüte, die er bei Bedarf der Sonne präsentierte. Vielmehr war es so, dass der winzigkleine Keim selber schon eine wunderbare Blüte darstellte, ohne es recht zu begreifen. Diese Zeit, von der ich hier rede, hatte etwas Märchenhaftes an sich. Etwas, was weit vor den heutigen Geschehnissen angesiedelt war und mit den Dingen, wie wir sie zu kennen glauben, nichts gemein hat.
