In dem Buch „On The Move“ von Oliver Sacks stolpere ich über die Überlegung, dass unser Gehirn stets mit Ideen spiele. Und das, was wir Wahrnehmung nennen eventuell nur Wahrnehmungshypothesen seien. Unser Gehirn konstruiere diese, um mit ihnen zu spielen. Dieser Gedankengang gefällt mir. Verwandelt schaue ich auf meine eigenen Bilder.
… während ich so spiele – mein Gehirn sich an neuen Ideen erfreut – kommt mir auch das in den Sinn: eine weitere Wahrnehmungshypothese, ein neuer Versuch Kunst zu erklären.


