Meine Kunst schmeckt nach frischgemähten Gras, nach Tautropfen in langem Haar. Die Sprache der Kunst versteht nicht zu lügen, weil sie gar nicht wahr sein will. Die Sprache der Kunst ist eher ein Gurren, ein Zirpen, ein Brummen oder Schnurren, ein Magengrummeln oder ein Herzklopfen … klopf klopf an meinem Herzensgrund entlang.



















