Archiv der Kategorie: Freunde
Die ergraute Frau
Mein lieber Mann
Ewige Melancholie
Mein eigenes Selbstverständnis neu „verbildern“
Bilder als Widerstandsgesten? Oder Fürbitten?
Die Bilder Anerkennung von etwas Anderem. Anders-Malen. Anders Kunst verstehen. Neu begreifen d.h. verbildern… drum peitsche mich…
Kunst als mein Aufbegehren gegen eine vor Sinn triefende Vermittlung.
Drum peitsche mich zu meiner Lust aus meiner goldenen Wolke heraus, damit ich nackt und bloß erscheine. Dann leb ich hundert Jahre und mehr…
… glücklich in mir selbst, an einem Sonntag, der keine Jahreszeit besitzt.
Über das Zitat
Uhrmacher und Genies
Jede Uhr zeigt uns die Zeit an. Fragt uns jemand, welche Stunde geschlagen hat, wir können es dank einer Uhr beantworten. Aber wenn wir das Phänomen Zeit erklären müssten, dann wird es kompliziert. Sicherlich ist mit der Zeit nicht nur ein Zusammenspiel und Zusammentreffen von Unruh, Kugelumlauf und oder Pendel gemeint. Zeit ist höchstwahrscheinlich vielmehr als uns alle Uhren der Welt zusammen anzuzeigen vermögen…
Und ich? Ich bewege mich auf meinem Zeit-Lebens-Strahl geradeaus im Kreis, so will es mir erscheinen. Verschiedene Enden aus unterschiedlichen Zeiten werden zu neuen Anfängen verbunden, damit meine Kunst im Jetzt erblühen kann.
Sexuelle Raserei
Albert Langen und Olaf Gulbransson werden von einer Abstraktion besucht. Oder sollte ich schreiben „heimgesucht“…? Ich denke, sie werden selber wissen, was sie davon zu halten haben.
Längst ist mir meine Kunst eine Allusion geworden, (auch) ein literarisches Stilmittel, mit dem ich einen Sachverhalt kurz und bündig, jedoch nur andeutungsweise umschreibe oder zeichne.















